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Nonstop Verbindung nach Costa Rica

ab Mai 2017 mit Edelweiss Air

Erstmalige Nonstop Verbindung von der Schweiz nach Costa Rica
Edelweiss erweitert das Langstreckennetz: San José, Cancun und San Diego werden ab Sommer 2017 mit dem umgebauten Airbus A340 bedient.
Costa Rica gilt in der Schweiz schon seit Jahren als absolute Lieblingsdestination und kann auf viele Repeater zählen. Kunststück: von der Hauptstadt San José aus sind in kurzer Zeit die Karibikküste, der Pazifik, Vulkangebiete und Dschungelabenteuer zu erreichen. Das Land ist klein und übersichtlich und weist gute Strassen auf. Und, Pura Vida!, wie der typische Ausruf im Land lautet, die Leute sind gut drauf und offen für den Tourismus. Doch bisher lagen die Einreisezahlen aus der Schweiz noch nicht auf einem Niveau, das Direktflüge erlaubt hätte. In den letzten Jahren hat die Zahl aber stetig zugenommen.
Mutig ist der Entscheid von Edelweiss Air, ab kommendem Mai Direktflüge aufzunehmen gleichwohl, denn der Feriencarrier versucht sich gleich mit zwei wöchentlichen Flügen, die er wohl auch mit Feeder-Flügen aus Deutschland zusätzlich zu füllen versucht.
Ab 9. Mai 2017 steuert Edelweiss Costa Rica als neue Ganzjahres-Feriendestination an. Die Flüge finden jeweils am Dienstag und Freitag nonstop statt.

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Kroatien brach alle Rekorde

bei Schweizern hoch im Kurs

Die Besucher- und Übernachtungszahlen stiegen dieses Jahr beachtlich. Auch bei den Schweizern steht Kroatien hoch im Kurs. Von Januar bis Juli dieses Jahres kamen mehr als 8,4 Millionen Touristen nach Kroatien – das sind 9,2 Prozent mehr im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres. Auch die Übernachtungszahlen stiegen insgesamt um 8,8 Prozent auf fast 39,5 Millionen. Davon entfallen 7,4 Millionen auf ausländische Touristen, was einen Anstieg um 9,7 Prozent gegenüber Vorjahr bedeutet.
87,5 Prozent der Touristen bevorzugen die Adriaküste. Insbesondere Istrien hat es den Reisenden angetan: 2,1 Millionen Touristen entscheiden sich für diese Region. Aber auch das Innere des Landes konnte rund 1 Million Reisende anlocken und verzeichnete damit eine Steigerung von 7,9 Prozent.Auch aus der Schweiz Rekordzahlen Ein Blick auf die Märke zeigt: Am beliebtesten ist Kroatien bei den Deutschen (18,3 Prozent aller Ankünfte), gefolgt von Slowenien mit 10,9 Prozent, Österreich mit 8,6 Prozent, der Tschechischen Republik mit 6,7 Prozent und Polen mit 6,3 Prozent. Das grösste Wachstum wurde bei Touristen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verzeichnet: Plus 144 Prozent sowie aus Indien mit einem Plus von 80 Prozent.
Der Direktor der kroatischen Zentrale für Tourismus, Ranko Vlatkovic, verkündet auch für die Schweiz Rekordzahlen: "Bis und mit September 2016 haben wir 216.717 Ankünfte aus der Schweiz verzeichnet. Das entspricht einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von 12,41 Prozent." Die Übernachtungszahlen stiegen aus Schweizer Sicht dabei sogar um 15 Prozent auf 1.029.416 Übernachtungen.

Kanada ETA-Pflicht

ab 10. November 2016

Wer nach Kanada reist und aus einem visa-befreiten Land stammt, braucht neuerdings eine Electronic Travel Authorization (ETA). Der ursprüngliche Termin von Mitte März 2016 wurde damals kurzfristig abgesagt, offenbar aufgrund technischer Probleme. Daraufhin setzte man eine «Leniency Period», eine Kulanzfrist bis Ende September fest, während der man auch ohne ETA einreisen konnte.
Erneut sehr kurzfristig wurde diese Kulanzfrist bis zum 9. November erweitert – um «Reisenden und Airlines mehr Zeit für die Vorbereitungen zu geben», wie die Regierung mitteilt. Ab dem 10. November soll man nun definitiv eine elektronische Reisegenehmigung benötigen. Die gibt’s übrigens unter diesem Link: http://www.cic.gc.ca/english/visit/eta.asp und funktioniert ähnlich wie die ESTA-Regelung in den USA. Man füllt ein Formular aus, bezahlt per Kreditkarte CAD 7 (ca. CHF 5.20) und erhält die Genehmigung in der Regel innert wenigen Augenblicken. Die ETA ist fünf Jahre lang gültig und berechtigt zu mehrfacher Einreise.

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Zwei Start-Ups wollen das Reisen neu erfinden

mit zwei speziellen Reisekoffern

Zwei Start-Ups wollen das Reisen neu erfinden: Mit einem Koffer, der einem treu folgt wie ein Schosshündchen, und einem anderen, auf dem man Töffli fahren kann.
Smart Living kennen wir bereits – aber was ist mit Smart Traveling? Nun, es gibt bereits schlaue Koffer. Die Cases von Bluesmart etwa wägen sich selber. Sie laden Handys auf und werden mit diesen auch verschlossen und geortet.
Das ist allerdings fast schon herzig, wenn man schaut, was da in Zukunft auf uns zurollt! Modobag ist ein Start-Up, das einen Koffer entwickelt hat, auf dem man sitzend durch den Flughafen düsen kann. Es sieht enorm bescheuert aus, wenn man auf diesem Teil kauert und mit 13 km/h durch die Hallen cruist – aber stimmt, tragen muss man ihn nicht mehr. Will man auch auf keinen Fall, denn mit dem technischen Schnickschnack wiegt der Koffer leer schon 8 Kilogramm! Das heisst für Europa: Wenn man nichts mehr reintut, darf man ihn als Handgepäck mitnehmen. Über 8 Kilogramm muss man das Gepäckstück bei den meisten Airlines aufgeben.
Nichtsdestotrotz: Der Modobag begeistert die Menge! Innert kürzester Zeit sind fast 400'000 Dollar für das Crowdfunding-Projekt zusammengekommen, ein Vielfaches vom benötigten Startkapital. Somit sollte der Koffer nächstes Jahr auf den Markt kommen. Hier kann man schon ein bisschen visuell üben:
Wem das nicht gefällt, der könnte auch auf den Hund kommen. So kommt mir jedenfalls das zweite Start-Up-Projekt von der Firma Cowarobot vor. Der Koffer folgt seinem Herrchen nämlich auf Schritt und Tritt.
Dank eines GPS-Chips, der mit dem Armband des Kofferbesitzers verbunden ist, weiss er immer, wo er lang muss. Lichtsensoren und Kameras checken die Umgebung ab und verhindern, dass der Koffer irgendwo reindonnert oder eine Treppe herunterfällt. Mit dem Armband kann man ihm sogar Platz- und Fuss-Befehle erteilen!
Die Finanzierung steht bereits, die Lieferung sollte demnächst erfolgen.