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Firmen vertrauen auf Reisebüros

Geschäftsreisen ohne Komplikationen

100 Geschäftsführer und Verantwortliche für Geschäftsreisen in Schweizer Unternehmen wurden von BCD befragt. Aus den Antworten geht hervor, dass viele Manager möglichst stressfrei reisen wollen und sie beim hierzu beim Geschäftsreisemanagement auf externe Dienstleister setzen. Auf Effizienz und guten Service werde gleichermassen grossen Wert gelegt.

69 Prozent der Unternehmen gaben als wichtigsten Grund für die Nutzung von Geschäftsreisebüros an, dass persönliche Ansprechpartner Fragen zu Reiseverbindungen und Hotels besser und schneller beantworten können. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Reiseverantwortlichen in Firmen wissen es zu schätzen, dass sie selbst keinen zeitlichen Aufwand für das Suchen der besten Reiseverbindung oder der besten Übernachtungsmöglichkeit haben. Ebenso viele geben an, dass die Beauftragung eines Geschäftsreisebüros für Unternehmen von den Kosten her günstiger ist, als die Reiseorganisation in Eigenleistung vorzunehmen.

«Eine Geschäftsreise sollte möglichst ohne Komplikationen verlaufen: Wenn beispielsweise ein Flug kurzfristig ausfällt, übernehmen die Mitarbeiter des Geschäftsreisebüros jederzeit die kurzfristige Umbuchung auf eine andere Verbindung» sagt Michel Jegerlehner, Director Sales & Account Management BCD Travel Schweiz. «Der Reiseverantwortliche oder buchende Person des Unternehmens kann oft nicht so flexibel reagieren oder ist beispielsweise bei fortgeschrittener Uhrzeit nicht mehr am Arbeitsplatz.»

Über alle Branchen hinweg betrachtet sind es oft mittelgroße Firmen ab 100 Mitarbeitern (58 Prozent) und grosse Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern (52 Prozent), die mit einem Geschäftsreisebüro zusammenarbeiten. Anders in den Branchen Handel, produzierendes Gewerbe und Industrie: «Da in diesen Branchen die Reisetätigkeit sehr gross ist, lassen sich hier bei der Reiseplanung auch viele kleinere Firmen von externen Spezialisten unterstützen», sagt Jegerlehner. Gerade die kleineren Firmen ohne Büroorganisation schätzten den Rund-um-Service.

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Auszeichnung für Etihad

5 Sterne von Skytrax

Damit steigt die Airline mit Sitz in Abu Dhabi zu den wenigen Fluggesellschaften weltweit auf, die die begehrte Zertifizierung erhalten haben. Etihad Airways freut sich über die Auszeichnung von Skytrax. Neu darf sich die Airline als 5-Sterne-Fluggesellschaft bezeichnen. Dies nach einer drei Monate dauernden Prüfung durch die in London beheimatete Ratingagentur Skytrax. Bewertet wurden gemäss Etihad der Sitzkomfort, die Sicherheit, das Inflight-Entertainment-System, die Sauberkeit der Kabine, die Verpflegung an Bord sowie das Duty-Free-Angebot. Auch die Meinungen der Kunden fliessen in die Bewertung mit ein.
Airline-CEO Peter Baumgartner spricht in einer Medienmitteilung von einem „Meilenstein“ und lobt das Engagement seiner Mitarbeiter. Auch Skytrax-CEO Edward Plaisted findet nur lobende Worte: “Etihad Airways gehört zu den Leadern in der kommerziellen Luftfahrt und hat sich die 5 Sterne durch hochstehenden Service, Komfort und Innovation verdient. Die Grösse und Privatsphäre der Kabinen des A380 und der Boeing 787 sind die besten ihrer Klasse.“
Neben der Etihad haben auch Nippon Airways, Asiana Airlines, Cathay Pacific, Eva Air, Garuda, Hainan Airlines, Qatar Airways und Singapore Airlines die begehrten 5 Skytrax-Sterne erhalten.

Hotelpreise steigen, Airline-Tarife bleiben stabil

Industry Forecast

2017 soll die Weltwirtschaft wieder anziehen. Geschäftsreisende können mit erhöhten Flugkapazitäten und teilweise sinkenden Ticket-Kosten rechnen.

Der Industry Forecast von Advito prognostiziert für 2017 ein Wachstum der Weltwirtschaft von 2,6 Prozent. Dabei gleicht die Erholung in den USA die geringe Zunahme der Wirtschaftsleistung in Europa aus. Noch ungewiss ist, wie sich die Entscheidung Grossbritanniens, die EU zu verlassen, auswirken wird. Zudem sorgen verschiedene Präsidentschaftswahlen für Ungewissheit, auch lässt sich noch nicht voraussagen, wie die im November anstehende Wahl in den USA ausgehen wird. Die Schwellenmärkte leisten einen grösseren Beitrag zum globalen Wachstum, da die Konjunktur in Lateinamerika nach zwei Jahren Abschwung wieder zulegt.

Die Ölpreise sind durch Unterbrechungen in der Versorgung und Anzeichen einer erhöhten Nachfrage angestiegen. Die U.S. Energy Information Administration (EIA) erwartet für das kommende Jahr einen Anstieg von 19 Prozent, was einem Durchschnittspreis von 52 USD pro Barrel entspricht. Damit erreichen die Preise aber lediglich den Stand von 2015. Da die meisten Prognosen mit den Daten der EIA übereinstimmen, geht Advito für 2017 von einem Ölpreis von 50 USD pro Barrel aus. Die oben genannten Entwicklungen wirken sich laut dem Industry Forecast folgendermassen auf das Segment Business Travel aus:

Flug
Die niedrigen Ölpreise, von denen die Fluggesellschaften seit Anfang 2015 profitieren, ermutigen sie weiterhin, ihre Kapazität aufrechtzuerhalten oder auszuweiten. Dank geringerer Treibstoffkosten können Airlines ihr Angebot auch weiterhin ausbauen und Gewinne erwirtschaften, selbst wenn dies eine geringere Auslastung zur Folge hat. Diese Extrakapazität bewirkt, dass die Flugpreise in den meisten Fällen nicht steigen und in sehr wettbewerbsintensiven Regionen sogar sinken. In Märkten mit erhöhter Nachfrage begrenzt die zusätzliche Kapazität den Preisanstieg.

Advito geht von einem geringen Anstieg der globalen Business-Class Tarife und unveränderten Economy-Tarifen aus. Die regionalen Business Class-Tarife variieren. In Europa und Lateinamerika wird kein Anstieg erwartet, in Asien und im Südwestpazifik dagegen ein Plus von 3 Prozent. Die Business Class-Tarife für Interkontinentalflüge sind weniger variabel und werden in Nordamerika, Europa und Asien um 1 Prozent ansteigen, in allen anderen Regionen jedoch unverändert bleiben. Die Economy-Tarife erhöhen sich nur für Interkontinentalreisen von Europa und für regionale Strecken im südwestpazifischen Raum.

Hotel
Hotels bemühen sich zunehmend, die Anzahl der Direktbuchungen zu steigern. Damit wollen sie Online-Reisebüros Buchungen entziehen, um die Distributionskosten zu reduzieren und gleichzeitig mehr Kundendaten zu gewinnen. Allerdings sind diese Sonderpreise laut Advito nicht immer so gut, wie sie aussehen. Verhandelte Unternehmensraten können günstiger sein und beinhalten oft zusätzliche Leistungen und Vorteile.

Unternehmen wie Airbnb zielen darauf ab, sich auch im Geschäftsreisemarkt fest zu etablieren. Travel Manager können neu Business Intelligence- und Sicherheitslösungen verwenden, um Informationen über Reisende zu erhalten, die in Airbnb-Unterkünften übernachten, und die Ausgaben hierfür analysieren. In Märkten wie Afrika wird Airbnb den Hotels Marktanteile entziehen. Airbnb gilt dort als sicherere Alternative.

Global steigen die Hotelpreise 2017 um 1 bis 3 Prozent, wobei das stärkere Wachstum in drei Regionen stattfindet. In Nordamerika und im Südwestpazifik steigen die Preise aufgrund des unzureichenden Angebots. Im Nahen Osten treibt die starke Nachfrage die Preise nach oben. Afrika und Europa verzeichnen die geringsten Preissteigerungen aufgrund der nachlassenden Nachfrage.

Meetings
In Nordamerika und an wichtigen asiatischen Knotenpunkten werden die Tarife für Meetings aufgrund der erhöhten Nachfrage und der eingeschränkten Verfügbarkeit steigen. Advito empfiehlt, bei der Wahl der Tagungsorte, Termine und Wochentage so flexibel wie möglich zu sein.

Noch kurz vor der Abstimmung über den Brexit führte Grossbritannien bei der Nachfrage nach Meetings in Europa. Seitdem haben einige Tagungsanbieter zwar Stornierungen gemeldet, doch die Konsequenzen der Entscheidung, die EU zu verlassen, sind gemäss dem Industry Forecast noch nicht klar absehbar.

Schienen- und Strassenverkehr
In Nordamerika sorgt der intensive Wettbewerb dafür, dass ausgehandelte Tarife für Mietwagen ein weiteres Jahr unverändert bleiben.

In China, Frankreich und Spanien verlieren Fluggesellschaften weitere Marktanteile an die Betreiber von Hochgeschwindigkeitsbahnen. Reisende im Nahen Osten müssen bis 2018 auf die ersten High-Speed-Strecken warten. Lateinamerika hat weiterhin Mühe, entsprechende Pläne umzusetzen.

Uber hat die Personenbeförderung weltweit aufgerüttelt. Doch der Wettbewerb nimmt zu, da in vielen Regionen lokale Unternehmen ähnliche Apps für Fahrdienstleistungen lancieren. Uber spürt diesen Druck und reagiert mit Preissenkungen von 15 Prozent bei UberX in Melbourne und von 35 Prozent in Kenia.

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«Polaris»: Neue Business Class bei United Airlines

Zudem eröffnet die Airline die «United Polaris Lounge» an neun Standorten

Ab dem 1. Dezember 2016 wird bei United Airlines die neue «United Polaris Business Class» eingesetzt, vorerst im Typ Boeing 777, und wird anschliessend in den Maschinen B-787 und A350 sowie B-767- und B777-200 nachgerüstet. Dabei stellt die Airline ein neues Konzept vor, mit einem eigens entwickelten Sitz. Analysen hätten ergeben, dass die Reisenden sich im Geschäftsreiseverkehr verbesserte Schlafmöglichkeiten wünschen. Die Produkteveränderung in der Business Class würde nun einen neuen Schlafkomfort bieten, heisst es in der Mitteilung.

Zusätzlich zum neuen Design bietet die Business Class Lehnen mit elektrischer Rückenunterstützung, mehrere Ablagemöglichkeiten und verschiedene Flächen zum Arbeiten, sowie Bildschirme zur Unterhaltung. Die Sitze in der Kabinenmitte haben zusätzliche elektronische Raumteiler.

Am 1. Dezember 2016 eröffnet United Airlines am Chicago O’Hare International Airport eine neue Lounge. Acht weitere werden 2017 folgen – und zwar in Los Angeles, San Francisco, Houston, New York/Newark, Washington Dulles, Tokyo Narita, Hongkong und London Heathrow.

Turkish Airlines

Wachstum trotz Kriese

Der expansive türkische National Carrier legt beeindruckende Verkehrszahlen für den Zeitraum Januar bis September vor. Die Auslastung fällt allerdings, weil der riesige Kapazitätszuwachs nicht voll abgesetzt werden konnte. In zwölf Monaten vergrößerte sich bei Turkish Airlines die Flotte von Großraumflugzeugen – hier ein Airbus A-330 – von 71 auf 86 Maschinen.
Turkish Airlines Auf den ersten Blick mögen diese Zahlen überraschen. Trotz des Anschlags auf den Istanbuler Atatürk Airport, eines Putschversuchs und terroristischer Aktivitäten im Lande wächst Turkish Airlines. So wurden von Januar bis September dieses Jahr insgesamt 48,3 Mio. Passagiere befördert. Das ist ein Zuwachs von 3,9 Prozent gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode.
Wachstumsmotor war einmal mehr der Drehkreuz-Verkehr in Istanbul. Besonders beeindruckend ist dabei der Zuwachs der Umsteiger auf internationalen Flügen. Deren Zahl erhöhte sich nämlich um 17,9 Prozent. Das hängt eng zusammen mit dem Ausbau des Streckennetzes, das sich binnen eines Jahres von 277 auf 291 Destinationen vergrößerte. Mit jetzt 242 Zielen außerhalb der Türkei dürfte die Fluggesellschaft mehr internationale Destinationen als jede andere Airline weltweit ansteuern.
Doch der rapide Ausbau hat auch seinen Preis. Von den 130,1 Mrd. Sitzkilometern (plus 14,3 Prozent), die Turkish Airlines in den Markt stellte, konnten lediglich 97 Mrd. Sitzkilometer (plus 8,2 Prozent) abgesetzt werden. Dadurch verringerte sich der Sitzladefaktor um 4,2 Punkte auf 74,5 Prozent.