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Neuigkeiten Reisen schnell

Wir halten Sie auf dem laufenden

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Reisen in Zeiten des Coronavirus

Coronavirus: Einreise-Update
Da gewisse Länder ihre Einreiserestriktionen demnächst lockern und es bereits Länder gibt, deren Grenzen für Schweizer grundsätzlich passierbar sind, finden Sie unter folgendem Link ein Einreise-Update. 

Eine kleine Übersicht über die Einreisebestimmungen in die einzelnen Ferienländer finden Sie hier:

Ägypten

Seit dem 01.09.2020 gelten neue Bestimmungen für Personen, die in Ägypten einreisen. Reisende sind verpflichtet, einen negativen COVID-19-Test (PCR-Test), welcher vor Abflug nicht älter als 72h ist, in ausgedruckter Form vorzuweisen. Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren. Falls der Test nicht in ausgedruckter Form mitgeführt wird, muss bei Ankunft nochmals ein Test gemacht werden. Generell kann ein COVID-19-Test auch bei Ankunft in Ägypten gegen eine Gebühr von USD 30 gemacht werden. Bei einem positiven Testresultat kann die Quarantäne im gebuchten Hotel (ohne zusätzliche Kosten) abgehalten werden. Marsa Alam: Passagiere, welche erst bei Ankunft in Marsa Alam einen COVID-19-Test machen, müssen eine Fotokopie ihres Reisepasses mitbringen.

Catania (Sizilien, Italien)

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebestimmungen für Catania (Sizilien): 1. Alle Reisenden (ausser Kinder unter 6 Jahren) sind verpflichtet, ein negatives PCR- oder AntiGen-Testergebnis, welches bei Ankunft nicht älter als 48h ist, vorzuweisen. 2. Reisende sind verpflichtet, bis 24h vor Abflug das untenstehende Online-Formular auszufüllen. 3. Zudem müssen Reisende beim Ein- und Aussteigen des Flugzeuges, sowie im Terminal eine «Surgical Mask» (keine Stoffmaske) tragen. Passagiere, welche eine Stoffmaske tragen, wird nicht erlaubt in Italien einzureisen. 4. Seit dem 10. Dezember gilt ein Einreiseverbot nach Italien und somit auch nach Südtirol aus allen EU-Ländern, der Schweiz und aus Großbritannien, sofern man keinen negativen PCR- oder Antigentest vorweisen kann. 5. Bis zum 15. Mai 2021 müssen sich alle Einreisenden unabhängig von ihrem Testergebnissen einer 5-tägigen Quarantäne in Selbstisolation unterziehen. Am Ende dieses Zeitraums müssen sich alle Personen einem zweiten Molekular- oder AntiGen-Test unterziehen, um ihren negativen Befund zu bestätigen und die Quarantäne-Selbstisolierung zu beenden.

https://testcovid.costruiresalute.it

Costa Rica

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für San José (Costa Rica): 1. Maskenpflicht auf dem ganzen Flughafenareal (Face Shields allein sind nicht erlaubt). 2. Reisende brauchen eine gültige Versicherung mit einem Betrag, der den COVID-19-Krankenhausaufenthalt abdeckt, falls dies erforderlich wäre. 3. Reisende müssen das untenstehende Online-Formular vor der Ankunft in San José (SJO) ausfüllen. 4. Reisende brauchen bei der Einreise nach Costa Rica bereits eine gültige Rückflugbestätigung.

https://salud.go.cr

Dominikanische Republik

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für die Dominikanische Republik: Reisende sind verpflichtet das nachfolgende Online-Formular vor Abflug auszufüllen.

https://eticket.migracion.gob.do

Griechenland

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebestimmungen für Griechenland: 1. Alle Reisenden müssen ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen. Dieses Testergebnis darf nicht älter als 72h vor der Einreise sein. Zusätzlich muss das Dokument mit dem Testergebnis den Namen sowie die Pass- oder ID-Nummer enthalten. Ausnahmen der Testpflicht: Kinder unter 5 Jahren und Reisende, welche vor mindestens 14 Tagen ihre zweite COVID-19-Impfung hatten (muss vorgewiesen werden können). 2. Das "Passenger Locator Form" (PLF) muss mindestens 24h vor Abflug ausgefüllt werden. Ein Formular pro Familie ist ausreichend. Sie erhalten im Anschluss einen QR-Code. Das Formular und weitere Informationen finden Sie unter dem untenstehenden Link. Bitte beachten Sie, dass dieser Link derzeit nur in Firefox oder Chrome funktioniert (nicht im Internet Explorer).

Wichtige Hinweise:
- Passagiere, die den QR-Code bei der Ankunft den griechischen Behörden nicht vorweisen können, müssen mit einer Geldstrafe von 500 EUR rechnen.
- Die griechischen Behörden verlangen von den Fluggesellschaften die Überprüfung des QR-Codes und, dass der Transport verweigert wird, wenn der Passagier diesen nicht vorlegen kann.

https://travel.gov.gr/#/

Kanarische Inseln (Spanien)

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für Spanien:
Seit dem 23. November 2020 müssen alle Reisenden (exklusive Kinder unter 6 Jahren) für die Einreise in Spanien einen negativen COVID-19-Test (PCR oder ähnliche Tests wie TMA oder RT-LAMP) vorlegen. AntiGen-Testresultate werden nicht akzeptiert. Das negative Testresultat darf bei Ankunft nicht älter als 72h sein und muss in Papier - oder elektronischer Form in Spanisch oder Englisch vorgewiesen werden können. Zudem muss das Gesundheitskontrollformular zwingend online über www.spth.gob.es oder die App SPTH ausgefüllt werden. Der daraufhin erhaltene QR-Code muss bei der Einreise vorgewiesen werden können. Über nachfolgenden Link gelangen Sie zum Gesundheitskontrollformular sowie auch zu weiteren Informationen über die App SPTH und die Einreise in Spanien. Bitte beachten Sie zudem, dass der Zugang zu den Passagier-Terminals in Spanien nur als Passagier mit gültigem Flugticket möglich ist.

www.spth.gob.es

Malediven

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für die Malediven: 1. Reisende (exklusive Kleinkinder unter 1 Jahr) sind verpflichtet, einen negativen COVID-19-Test (PCR-Test), welcher vor Abflug des ersten Fluges auf die Malediven nicht älter als 96h (ab Zeitpunkt der entnommenen Probe) ist, vorzuweisen. 2. Der PCR-Test muss in Papier - oder Elektronischer Form vorgewiesen werden können. Das Dokument mit dem Testergebnis muss folgende Angaben enthalten: Name des Passagiers (Name wie im Reisepass), Name und Adresse des Testlabors, Art des Tests (angegeben als PCR-Test), Datum der Probenahme, Ergebnis. 3. Reisende sind zudem verpflichtet, vor Ankunft auf den Malediven und innerhalb 24h vor Abflug aus dem Herkunftsland, das untenstehende Online-Formular auszufüllen. Alle Passagiere müssen das Ergebnis des PCR-Tests bei der Ankunft vorlegen und sollten das Ergebnis beim Ausfüllen des Online-Formulars beifügen.

https://imuga.immigration.gov.mv/ethd

Spanien Festland & Balearen

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für Spanien: Seit dem 23. November 2020 müssen alle Reisenden (exklusive Kinder unter 6 Jahren) für die Einreise in Spanien einen negativen COVID-19-Test (PCR oder ähnliche Tests wie TMA oder RT-LAMP) vorlegen. AntiGen-Testresultate werden nicht akzeptiert. Das negative Testresultat darf bei Ankunft nicht älter als 72h sein und muss in Papier - oder elektronischer Form in Spanisch oder Englisch vorgewiesen werden können. Zudem muss das Gesundheitskontrollformular zwingend online über www.spth.gob.es oder die App SPTH ausgefüllt werden. Der daraufhin erhaltene QR-Code muss bei der Einreise vorgewiesen werden können. Über nachfolgenden Link gelangen Sie zum Gesundheitskontrollformular sowie auch zu weiteren Informationen über die App SPTH und die Einreise in Spanien. Bitte beachten Sie zudem, dass der Zugang zu den Passagier-Terminals in Spanien nur als Passagier mit gültigem Flugticket möglich ist.

www.spth.gob.es

Türkei

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für die Türkei: 1. Alle Reisenden älter als 6 Jahre müssen bei der Einreise in die Türkei ein negatives PCR-Testresultat vorweisen. Das Testergebnis darf bei Ankunft nicht älter als 72h sein. 2. Reisende sind verpflichtet das untenstehende Online-Formular mindestens 72 Stunden vor dem Abflug auszufüllen.

https://register.health.gov.tr

Zypern

Bitte beachten Sie die aktuellen Einreisebedingungen für Zypern: Alle Reisenden (exklusive Kinder unter 12 Jahren) müssen ein negatives PCR-Testresultat vorweisen. Dieses darf vor Abflug nicht älter als 72h sein. Alle Reisenden aus einem Land der «Red Category» (Schweiz befindet sich in dieser Kategorie) müssen sich bei ihrer Ankunft einem weiteren Labortest unterziehen. Die Reisenden müssen die Kosten selbst tragen und sich in Selbstisolation begeben, bis das Testergebnis vorliegt. Zudem müssen alle Reisenden (inklusive Kinder unter 12 Jahren) das untenstehende Online-Formular vor Abflug ausfüllen.

https://cyprusflightpass.gov.cy

Änderungen vorbehalten.

Coronavirus: BAG-Liste der Risikoländer

Die Liste der Staaten und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko wird regelmässig aktualisiert. Die neuste Liste wurde am 5. Mai publiziert. Wer aus einem dieser Staaten oder Gebiete in die Schweiz einreist, muss unter anderem in Quarantäne.

BAG-Liste der Risikoländer

Die neu hinzugefügten Länder und Staaten sind:

Region Basilikata
Costa Rica
Georgien
Iran
Kolumbien
Lettland
Malediven
Mongolei

 Liste gültig bei der Einreise ab dem 17.5.21


Gebiete der Nachbarstaaten

Deutschland:

  • Land Sachsen
  • Land Thüringen

Frankreich:

  • Region Bretagne
  • Region Centre-Val de Loire
  • Region Hauts-de-France
  • Region Île-de-France
  • Region Normandie
  • Region Nouvelle-Aquitaine
  • Region Occitanie
  • Region Pays de la Loire
  • Region Provence-Alpes-Côte d'Azur

Italien:

  • Region Apulien
  • Region Basilikata
  • Region Kampanien

Österreich:

  • Land Oberösterreich
  • Land Salzburg

 

Staaten und Gebiete*

  • Ägypten
  • Andorra
  • Argentinien
  • Bahrain
  • Belgien
  • Brasilien
  • Cabo Verde
  • Chile
  • Costa Rica
  • Estland
  • Georgien
  • Indien
  • Iran
  • Kanada
  • Katar
  • Kolumbien
  • Kroatien
  • Kuwait
  • Lettland
  • Litauen
  • Luxemburg
  • Malediven
  • Mexiko
  • Mongolei
  • Nepal
  • Niederlande (Königreich der)
  • Palästinensisches Gebiet (Besetztes)
  • Paraguay
  • Polen
  • Schweden
  • Serbien
  • Seychellen
  • Slowenien
  • Südafrika
  • Tansania
  • Türkei
  • Ungarn
  • Uruguay
  • Zypern

*Für alle Staaten, die nicht an die Schweiz angrenzen gilt: Wenn ein Staat auf der Liste steht, schliesst dies all seine Gebiete, Inseln und Überseegebiete ein – auch wenn diese nicht separat aufgeführt sind.

Corona-Testpflicht auch bei Transit in Deutschland

Wer in Deutschland umsteigt, muss ab sofort einen negativen Coronatest vorweisen.

Deutschland verlangt von allen per Flugzeug Einreisenden einen negativen Covid-19-Test. Wie es auch die Schweiz verlangt, dürfen die Passagiere sonst das Flugzeug nicht besteigen.

Wie die Lufthansa in einem Schreiben vom 7. April ihren Kunden betont, gilt das für alle Fluggäste ab einem Alter von sechs Jahren die aus Risiko- und und auch aus Nichtrisikogebieten nach Deutschland einreisen möchten. Und: Diese Regel gelte auch für alle Passagiere mit einem Anschlussflug in Frankfurt oder München.

Diese Testpflicht für Transit-Passagiere hat auch Auswirkungen auf Schweizer Fluggäste. Viele Direktverbindungen der Swiss und Edelweiss stehen derzeit nicht im Programm. Die Schweizer Airlines verwiesen bisher für die entsprechenden Destinationen auf die Umsteigeverbindungen mit Lufthansa über die beiden Hubs Frankfurt und München.

Und das sind laut Lufthansa derzeit die Regeln Deutschlands: Akzeptiert werden Antigen-, PCR-, LAMP- und TMA-Tests, die an zertifizierten Teststellen durchgeführt werden. Selbsttests sind ausgeschlossen und nicht gültig. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise erfolgen.

Antigen-Schnelltests bei Einreise am Flughafen Zürich

Die Corona Test Lounge von Viselio und Dnata empfängt nun auch ankommende Passagiere.

Für die Einreise in die Schweiz wurden per 15. März neue Richtlinien definiert. Darauf basierend können Passagiere, die aus einem Nicht-Risikoland einreisen und aus einem anerkannten Grund im Ausland keinen PCR-Test machen konnten, bei der Einreise ein die Schweiz einen Antigen-Schnelltest nachreichen. Diese Möglichkeit dürfte speziell auf die Osterferien hin an Brisanz gewinnen, zumal das Testangebot während den Feiertagen in vielen Ländern beschränkt sein könnte.

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Die Teilnahme am KMU Bonusprogramm PartnerPlusBenefit ist kostenlos.

Neu reicht ein Antigen-Test für die Einreise

Der Bundesrat lockert die Reiserestriktionen auf den 22. Februar.

Die Rückreise aus den Ferien in die Schweiz wird ein kleines bisschen einfacher – und günstiger. Der Bundesrat hat die Corona-Testpflicht für Flugpassagiere in die Schweiz gelockert. Neu reicht ein Antigen-Test, der allerdings nicht älter als 24 Stunden sein darf. Diese Testvariante kostet in der Regel rund halb so viel wie der bisher vorgeschriebene PCR-Test und wird von vielen Hotels an Feriendestinationen ihren Gästen gratis angeboten.

Auch für Familienferien wird es einfacher: Kinder unter 12 Jahren sind neu von der Testpflicht befreit. Die neuen Regeln gelten ab dem 22. Februar, wie aus der Verordnung des Bundesrats hervorgeht. Unter besonderen Umständen, wenn etwa kein Corona-Test mit vernünftigem Aufwand möglich ist, dürfen Airlines auch ungetestete Passagiere an Bord nehmen. Auch Personen, die mit einem ärztlichen Attest nachweisen, dass sie von Covid-19 geheilt sind, brauchen keinen Test zum Fliegen. Generell befreit von jeder Testpflicht sind neu Durchreisende.

Wichtige Informationen für Flugreisende mit Endziel oder Transfer in der Schweiz

Nachweis negatives Covid-19-Testresultat und elektronische Kontaktdatenerfassung vor Flugantritt

Nachweis negatives Covid-19-Testresultat und elektronische Kontaktdatenerfassung vor Flugantritt

Seit dem 8. Februar 2021 müssen alle Flugreisenden das elektronische Kontaktdatenformular ausfüllen und bei der Einreise in die Schweiz ein negatives PCR-Testresultat vorweisen.

Dieser Test darf bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein und muss zwingend vor dem Flug vorliegen und dem Bodenpersonal beim Check-in oder Gate am Abflugsort gezeigt werden. Der Testnachweis gilt unabhängig vom Abflugsland und auch für Transitpassagiere, die über die Schweiz zu ihrer endgültigen Destination reisen.

Fluggäste, deren Reise aus dem Ausland in die Schweiz führt, sollten zudem beachten, dass sie beim Online Check-in lediglich eine Bestätigung erhalten. Die Bordkarte erhalten Gäste am Check-in-Schalter.

SWISS empfiehlt, dafür genügend Zeit einzuplanen und sich im Voraus auch über die Maskenart zu informieren, die an Bord getragen werden muss. Eine Übersicht finden Sie hier.

Negatives Testresultat

Sie müssen in zwei Situationen einen negativen Corona-Test vorweisen können:

  • Wenn Sie mit dem Flugzeug in die Schweiz einreisen. Beachten Sie: Sie müssen das negative Testresultat bereits beim Boarding vorweisen können. Ohne negatives Testresultat dürfen Sie nicht ins Flugzeug.
  • Wenn Sie sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise in die Schweiz in einem Land mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten haben. In dem Fall müssen Sie immer ein negatives Testresultat vorweisen können, auch wenn Sie mit dem Bus, der Bahn, dem Auto etc. einreisen.

Ausnahmen: Kinder unter 12 Jahren brauchen kein negatives Testresultat, sie sind von der Testpflicht ausgenommen. Es gibt noch weitere Ausnahmen. Informationen finden Sie unter dem Titel Ausnahmen von der Quarantäne- und Testpflicht.

Anforderungen an den Test Müssen Sie bei der Einreise ein negatives Testresultat vorweisen? Dann muss Ihr Corona-Test diese Anforderungen erfüllen:

  • Der Test wurde innerhalb der letzten 72h vor der Einreise durchgeführt.
  • Der Test war eine molekularbiologische Analyse auf das neue Coronavirus z.B. ein PCR-Test. Das Resultat eines Antigen-Schnelltests ist für die Einreise nicht zulässig.
  • Das Resultat des Tests ist negativ.

Speichel statt Stäbchen – neue Corona-Tests im Testcenter am Flughafen Zürich

Ab sofort erweitert ein Anbieter das Coronatest-Sortiment im Testcenter am Flughafen Zürich. Die angebotenen Covid-Tests werden per Speichelprobe – und nicht per nasalen Abstrich erhoben. Das Testresultat liegt bereits nach rund 5 Stunden vor, anstelle der bisher üblichen 24 bis 48 Stunden bei PCR-Tests. Betrieben wird das neue Angebot durch die Swissport-Tochter Checkport.

Der neue Anbieter im Testcenter am Flughafen Zürich, Ender Diagnostics, bietet eine PCR-Testneuheit an, die nicht wie die herkömmlichen per nasalen Abstrich, sondern auf Speichelbasis (Spucktest) abgenommen werden, was wesentlich angenehmer ist. Die Tests werden als Selbsttestkits vor Ort verkauft und selbständig, ohne medizinisches Personal, in Testboxen durchgeführt. Die Testboxen werden nach jedem Kunden gereinigt.

Der Preis für einen entsprechenden Covid-Test beläuft sich auf CHF 195.-, wobei das Testresultat innert rund fünf Stunden vorliegt. Die abgegebenen Tests werden vier Mal täglich mit einem eigenen Kurier ins Labor von Swiss Analysis AG nach Tägerwilen gebracht. Tests, die nach 17 Uhr erfolgen, werden am nächsten Morgen früh verarbeitet. Die Kunden werden per Mail über ihr Test-Resultat informiert. Aktuell kann man sich täglich zwischen 06:00 und 20:00 Uhr ohne Voranmeldung testen lassen. Das Testcenter am Flughafen befindet sich im ehemaligen Ausweisbüro im Check-in 2, Geschoss 1. Die Tests sind für Personen, die keine Symptome zeigen und einen Test für Reise- oder Teilnahmezwecke benötigen. Insbesondere für Flugpassagiere, da einzig der PCR-Test für die Einreise in Länder, die einen Covid-19-Test verlangen, von den zuständigen Behörden zugelassen ist.

Erweitertes Test-Angebot
Bereits Anfang Dezember ist Amavita Apotheken ins Testcenter am Flughafen eingezogen. Sie bietet täglich Coronaschnelltests für Personen mit Covid-19-Symptomen (nicht zugelassen für Reisen) gegen telefonische Voranmeldung (058 878 25 60) an. Das Angebot des Airport Medical Centers, das PCR- Tests und Antikörpertest IgG umfasst, bleibt weiterhin bestehen. 

Testen für planbareres Reisen
Momentan ist das neue Testangebot vor allem für abfliegende Reisende nützlich, deren Zieldestinationen einen negativen PCR-Test verlangen. Für den Schweizer Tourismus und für die vom Aussenhandel abhängige Schweizer Wirtschaft wäre es aus Sicht des Flughafens Zürich jedoch wichtig, dass auch die Schweiz für ankommende Passagiere bei Vorweisen eines negativen Tests oder einer Impfung die bestehenden Reisebeschränkungen oder Quarantäneregeln mittelfristig aufhebt. Damit wieder ein planbarer internationaler Reiseverkehr stattfinden kann.

TUI Suisse Ltd. - VOLL FLEXIBEL - mehr Flexibilität bei Neubuchung! Sie können bis 31 Tage einmalig gebührenfrei umbuchen oder stornieren

Für alle Reisen (Anreisezeitraum bis einschliesslich 31.10.2021) bieten wir Ihnen eine einmalig kostenlose Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeit. Sollten Sie Ihre Reise nicht antreten wollen, können Sie Ihre Buchung bis 31 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren. Nutzen Sie die Vorteile des TUI Reiseguthabens und lösen Sie Ihren Betrag so ein, wie es Ihnen am besten passt.

Wenden Sie sich bitte an uns, um Ihre Reise umzubuchen.

Bedingungen:

  • Gültig für alle TUI und airtours Neubuchungen (Pauschalreisen mit Charterflügen oder Linienflügen, Nur-Hotel und Rundreisen)
  • Nicht gültig für TUI light, TUI Flightcenter, non refundable Rates, TUI Camper, TUI Villas, Veranstaltertickets und Gruppenreisen ab 10 Personen
  • Nicht gültig für bereits bestehende Buchungen
  • Reisezeitraum: Ab sofort bis 31.10.21

Haben Sie ihre Reise bereits gebucht?

  • Reisen, welche zwischen dem 29. Februar 2020 und dem 31. Oktober 2020 gebucht wurden profitieren weiterhin von maximaler Flexibilität und können Ihre Reise bis 14 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren. Gültig: für alle TUI und airtours Neubuchungen (Pauschalreisen, Nur-Hotel und Rundreisen). Nicht gültig: für TUI light, TUI Flightcenter, non refundable Rates, TUI Camper, TUI Villas, Veranstaltungstickets, Reisen mit Linienflügen und Gruppenreisen ab 10 Personen. Der Reisezeitraum schliesst auch das nächste Jahr, bis 31. Oktober 2021 mit ein.
  • Reisen, welche zwischen dem 1. November 2020 und dem 16. Dezember 2020 gebucht wurden, profitieren weiterhin von der Möglichkeit die Reise bis 31 Tage vor Abreise gebührenfrei umzubuchen. Gültig: für alle TUI und airtours Neubuchungen (Pauschalreisen mit Charterflügen oder Linienflügen mit Flugnummer LX8000-LX8999, Nur-Hotel und Rundreisen). Nicht gültig: für TUI light, TUI Flightcenter, non refundable Rates, TUI Camper, TUI Villas, Veranstaltungstickets, alle nicht erwähnten Linienflugnummern und Gruppenreisen ab 10 Personen. Der Reisezeitraum schliesst das nächste Jahr, bis 30. April 2021 mit ein.

Tagblatt der Stadt Zürich

Karin Orduña: Reisen beginnt im Kopf

Tourismus. Die Corona-Krise hat viele Pläne vernichtet. Die Sehnsucht zu verreisen aber wird grösser, je länger die Pandemie andauert. Warum der Gang ins Reisebüro gerade in der Krise lohnenswert ist, und wo man überhaupt hinreisen kann, verraten ausgewählte Anbieter und Reiseprofis. 

Lesen Sie den Artikel im Tagblatt der Stadt Zürich und Karin Orduña.


Artikel vom 21.10.20 / Tagblatt der Stadt Zürich

Bundesrat verordnet Maskenpflicht im Flugzeug

Ab dem 15. August muss auch in Flugzeugen eine Maske getragen werden. Die Massnahme betrifft alle Linien- und Charterflüge, die in der Schweiz starten oder landen, unabhängig von der Fluggesellschaft. Damit hat der Bundesrat die seit dem 6. Juli geltende Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ausgeweitet.

Transit-Flugreisen: Schweiz passt Praxis bei Einreisebestimmungen an

Per 31. August 2020 können Flugreisende aus Risikostaaten nicht mehr mittels Transit-Flügen über Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen.

Per 31. August 2020 können Flugreisende aus Risikostaaten nicht mehr mittels Transit-Flügen über Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen. Umgekehrt können Flugreisende aus Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen, auch wenn sie auf Flughäfen in einem Risikostaat umsteigen müssen, sofern sie dort die Transitzone des Flughafens nicht verlassen. Die bisherigen Einreisebeschränkungen wurden über die Wahl entsprechender Transit-Flughäfen umgangen.

Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie Bürgerinnen und Bürger von EU-/EFTA-Staaten können trotz des Coronavirus aus allen Ländern der Welt in die Schweiz einreisen. Je nachdem, in welchem Land sie sich aufgehalten haben, unterstehen sie jedoch bei der Einreise in die Schweiz den Quarantäneauflagen des Bundesamtes für Gesundheit BAG, wie das Amt mitteilt.

Für Reisende innerhalb des Schengen-Raumes und aus den EU-Staaten gelten keine Einreiserestriktionen mehr. Die Schweiz hat die Einreisebeschränkungen seit Mitte Mai schrittweise gelockert.

Die meisten Staaten ausserhalb des Schengen-Raumes verbleiben dagegen weiterhin auf der Liste der Risikostaaten. Aus diesen bleibt die Einreise in die Schweiz grundsätzlich bis auf Weiteres untersagt.

Abflug- und nicht mehr Transit-Flughafen entscheidend

Für Flugreisende aus Risikostaaten war bislang entscheidend, in welchem Land jener Flug startete, der sie direkt in die Schweiz brachte. Vorangehende Anschlussflüge waren unerheblich. Ein aus dem Risikostaat USA einreisender Drittstaatsangehöriger beispielsweise, der via Kanada nach Zürich flog, konnte unter Berücksichtigung der Quarantäneauflagen in die Schweiz einreisen – weil der Drittstaat Kanada als Ausnahme in der Covid-19-Verordnung 3 aufgeführt war und ist. Weil die USA als Risikostaat gelten, konnten Passagiere aus Washington oder Chicago hingegen nicht direkt in die Schweiz einreisen.

Neu ist entscheidend, in welchen Ländern die Flugreisenden, die in die Schweiz einreisen wollen, ihre Flugreise begonnen haben. Drittstaatsangehörige beispielsweise, die aus den USA kommend via Toronto nach Zürich fliegen, können ab dem 31. August nicht mehr in die Schweiz einreisen. Mit dieser Massnahme soll verhindert werden, dass die Einreisebeschränkungen über die Wahl entsprechender Transitflughäfen umgangen werden.

Der gleiche Modus kommt auch umgekehrt zur Anwendung: Flugreisende aus Drittstaaten, die als Ausnahmen in der COVID-19-Verordnung 3 aufgeführt sind – beispielsweise Japan, Australien oder Neuseeland –, können auch dann in die Schweiz einreisen, wenn sie beispielsweise mangels Direktflügen in einem Risikostaat, beispielsweise der Türkei, umsteigen müssen. Bedingung hierfür ist, dass sie die internationale Transitzone des Umsteigeflughafens nicht verlassen, also keine Einreise in den Risikostaat stattfindet.

Reisende nach Grossbritannien müssen in Quarantäne

Ab Samstag müssen Reisende aus der Schweiz zwei Wochen in Quarantäne, wenn sie in Grossbritannien einreisen.

Grossbritannien hat die Schweiz auf ihre Quarantäneliste gesetzt. Ab Samstag müssen Reisende aus der Schweiz zwei Wochen in Quarantäne, wenn sie wieder in Grossbritannien einreisen. Das wird sich auch negativ auf den Tourismus auswirken, sowohl Outgoing wie Incoming. Das Städteziel London, aber nicht nur, ist in der Schweiz als touristische Attraktion sehr beliebt.

Grossbritannien erlebte in den letzten Tagen die höchsten Ansteckungszahlen seit Ende Juni. Deshalb will die Regierung wieder vehementer gegen das Virus vorgehen. Es aktualisierte seine Quarantäneliste. Alle Staaten mit mehr als zwanzig Ansteckungen pro hunderttausend Einwohner werden ab sofort auf die Liste gesetzt. In der Schweiz liegt diese Rate bei 21,2. Also über dieser Schwelle, wie die «BBC» berichtet.

Briten, die sich gerade in der Schweiz aufhalten, müssen also bei ihrer Rückkehr auf die Insel in eine zweiwöchige Quarantäne. Das gilt ab Samstag, wie die Behörden mitteilen. Das sei nötig, um die Zahlen weiter niedrig zu halten, erklärten sie.

Lufthansa Group: Reisepläne jederzeit flexibel anpassen - mit kostenloser Umbuchung in allen Tarifen

Wir möchten, dass Sie vertrauensvoll und flexibel buchen können und ihre nächste Geschäftsreise, Städtereise oder ihren Urlaub nicht verpassen. Auch wenn sich die Reisepläne geändert haben, das Fernweh und die unvergesslichen Erlebnisse haben sich nicht geändert.

Damit Sie ihre Reisepläne jederzeit flexibel anpassen können, können alle Austrian Airlines, Edelweiss, Lufthansa, SWISS, Air Dolomiti und Brussels Airlines Tickets, die zwischen dem 25. August und dem 31. Dezember 2020 ausgestellt wurden, so oft wie nötig und ohne Umbuchungsgebühr umgebucht werden.* Für zusätzliche Flexibilität können auch Abflug- und Zielort der Reise geändert werden.** Bitte beachten Sie jedoch, dass bei Umbuchungen/Umbuchungen von Tickets unter Umständen eine Tarifdifferenz berechnet werden muss und alle Tarifbedingungen eingehalten werden müssen.

Swiss Best-Preise bei Polyglott

dank Direktanbindung

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Die Lufthansa Gruppe (zu der auch Swiss gehört) hat in verschiedenen Medien kommuniziert, ab dem 5.4.2018 eine neue Bestpreis-Politik zu starten. Will heissen: Auf verschiedenen Strecken werden die besten Tarife nur noch auf den direkten Buchungskanälen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns und sind stolz, Ihnen mitteilen zu können, dass Polyglott über einen Vertrag und eine Direktanbindung (SPRK) mit der Lufthansa-Group verfügt und somit die besten Preise anbieten kann - und erst noch zum persönlichen und kundenfreundlichen Polyglott-Service.

So können Sie bei Ihrer nächsten Swiss-Buchung also weiterhin von unseren Best-Preisen profitieren.

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Firmen vertrauen auf Reisebüros

Geschäftsreisen ohne Komplikationen

100 Geschäftsführer und Verantwortliche für Geschäftsreisen in Schweizer Unternehmen wurden von BCD befragt. Aus den Antworten geht hervor, dass viele Manager möglichst stressfrei reisen wollen und sie beim hierzu beim Geschäftsreisemanagement auf externe Dienstleister setzen. Auf Effizienz und guten Service werde gleichermassen grossen Wert gelegt.

69 Prozent der Unternehmen gaben als wichtigsten Grund für die Nutzung von Geschäftsreisebüros an, dass persönliche Ansprechpartner Fragen zu Reiseverbindungen und Hotels besser und schneller beantworten können. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Reiseverantwortlichen in Firmen wissen es zu schätzen, dass sie selbst keinen zeitlichen Aufwand für das Suchen der besten Reiseverbindung oder der besten Übernachtungsmöglichkeit haben. Ebenso viele geben an, dass die Beauftragung eines Geschäftsreisebüros für Unternehmen von den Kosten her günstiger ist, als die Reiseorganisation in Eigenleistung vorzunehmen.

«Eine Geschäftsreise sollte möglichst ohne Komplikationen verlaufen: Wenn beispielsweise ein Flug kurzfristig ausfällt, übernehmen die Mitarbeiter des Geschäftsreisebüros jederzeit die kurzfristige Umbuchung auf eine andere Verbindung» sagt Michel Jegerlehner, Director Sales & Account Management BCD Travel Schweiz. «Der Reiseverantwortliche oder buchende Person des Unternehmens kann oft nicht so flexibel reagieren oder ist beispielsweise bei fortgeschrittener Uhrzeit nicht mehr am Arbeitsplatz.»

Über alle Branchen hinweg betrachtet sind es oft mittelgroße Firmen ab 100 Mitarbeitern (58 Prozent) und grosse Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern (52 Prozent), die mit einem Geschäftsreisebüro zusammenarbeiten. Anders in den Branchen Handel, produzierendes Gewerbe und Industrie: «Da in diesen Branchen die Reisetätigkeit sehr gross ist, lassen sich hier bei der Reiseplanung auch viele kleinere Firmen von externen Spezialisten unterstützen», sagt Jegerlehner. Gerade die kleineren Firmen ohne Büroorganisation schätzten den Rund-um-Service.