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Neuigkeiten Reisen schnell

Wir halten Sie auf dem laufenden

Finden Sie die neuesten Reise- und Gesundheitsbeschränkungen für Ihre Reise

Sherpa ermöglicht es Reisenden schnell und einfach die Einreisebestimmungen nach Ländern zu überprüfen. Das Tool informiert Sie über sämtliche Anforderungen sowohl für direkte Reisen als auch für Umsteigeverbindungen. Sherpa liefert COVID-19-Testanforderungen, Quarantäneprotokolle und Einreisebeschränkungen für jeden Ort der Welt. Wir empfehlen jedoch, die Informationen immer mit der Botschaft zu prüfen, da sich die Anforderungen im Moment sehr oft ändern. 

 

Coronavirus: BAG-Liste der Risikoländer

Die Liste der Staaten und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko wird regelmässig aktualisiert. Die neuste Liste wurde am 26. Juni publiziert. Wer aus einem dieser Staaten oder Gebiete in die Schweiz einreist, muss unter anderem in Quarantäne.

Die neu hinzugefügten Staaten und Gebiete sind in der entsprechenden Liste jeweils in fetter Schrift hervorgehoben.

 Liste gültig bei der Einreise ab 04.08.21

  1. Staaten* mit einer besorgniserregenden Variante

    • Indien
    • Nepal
    • Vereinigtes Königreich
    * Für alle Staaten, die nicht an die Schweiz angrenzen gilt: Wenn ein Staat auf der Liste steht, schliesst dies all seine Gebiete, Inseln und Überseegebiete ein – auch wenn diese nicht separat aufgeführt sind.

Coronavirus: Einreise in die Schweiz

Einreiseformular und Testpflicht

Einreiseformular

Sie finden das Einreiseformular auf swissplf.admin.ch. Füllen Sie das Formular vor der Einreise in die Schweiz aus.

Wer muss das Einreiseformular ausfüllen?

Sie müssen das Formular ausfüllen, wenn einer dieser Fälle auf Sie zutrifft:

  • Sie reisen per Bahn, Bus, Schiff oder Flugzeug ein. Dazu zählt auch ein Zwischenhalt in der Schweiz z.B. bei Flugpassagieren, die umsteigen müssen.
  • Sie haben sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten.

Kinder: Die Einreiseformular-Pflicht gilt auch für Kinder. Sie können im Formular einer mitreisenden erwachsenen Person erfasst werden.

Ausfüllen und Kontrolle

Füllen Sie das elektronische Einreiseformular vor oder während der Reise über einen Computer oder über das Smartphone aus. Sobald Sie das Formular ausgefüllt haben, erhalten Sie als Bestätigung einen QR-Code per Mail. Halten Sie diesen Code für Kontrollen bei der Einreise bereit. Bei Kontrollen können Sie den QR-Code auf dem Smartphone vorweisen oder eine ausgedruckte Bestätigung zeigen. Haben Sie das Einreiseformular trotz Pflicht nicht ausgefüllt? Dann kann Sie die Kontrollbehörde mit einer Busse von CHF 100 bestrafen. Dasselbe gilt, wenn Sie im Formular falsche Angaben machen.  

Weitere Informationen zum Einreiseformular

Viele Informationen finden Sie in den Häufig gestellten Fragen (FAQ). Dort finden Sie z.B. Antworten zum Vorgehen bei fehlender Sitzplatznummer, zum Vorgehen bei technischen Problemen und zum Datenschutz.

Haben Sie Fragen, die in den FAQ nicht beantwortet werden? Sie können die Infoline +41 58 464 44 88  täglich von 6 bis 23 Uhr anrufen. Informationen zu den Telefonkosten finden Sie auf der Seite Kontakte und Links.


Negatives Testresultat

Bei der Einreise in die Schweiz müssen Sie in zwei Fällen einen negativen Corona-Test vorweisen können:

  1. Wenn Sie mit dem Flugzeug in die Schweiz einreisen. Informieren Sie sich im Abschnitt Regeln für die Einreise per Flugzeug.
  2. Wenn Sie sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise an einem Ort aufgehalten haben, der auf der BAG-Liste der Risikoländer steht. In diesem Fall müssen Sie immer ein negatives Testresultat vorweisen können, auch wenn Sie mit dem Bus, der Bahn, dem Auto, dem Schiff etc. einreisen. Informieren Sie sich im Abschnitt Regeln für die Einreise auf dem Land- oder Wasserweg.

Kinder unter 12 Jahren müssen bei der Einreise nie einen negativen Corona-Test vorweisen. Sie sind sowohl von der Testplicht beim Boarding wie auch von der Testpflicht an der Schweizer Grenze ausgenommen.

Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren gilt dasselbe wie für Kinder, sofern sie nicht aus einem Staat einreisen, der aufgrund einer besorgniserregenden Virusvariante auf der BAG-Liste der Risikoländer steht.

Regeln für die Einreise per Flugzeug

Wenn Sie mit dem Flugzeug einreisen, müssen Sie zu zwei verschiedenen Zeitpunkten ein negatives Testresultat vorweisen können: Erstens beim Boarding für den Abflug im Ausland und zweitens im Schweizer Flughafen (beim Übertritt der Schweizer Grenze). Achtung: Die zugelassenen Tests und die Ausnahmen von der Testpflicht sind bei den beiden Kontrollen unterschiedlich.
 

1. Kontrolle beim Boarding: Die Luftfahrunternehmen kontrollieren vor dem Boarding systematisch Ihr negatives Corona-Testresultat. Bei dieser Kontrolle sind Resultate von folgenden Tests zulässig:

  • Einem PCR-Test, der innerhalb der letzten 72 Stunden durchgeführt wurde
  • Einem Antigen-Schnelltest, der innerhalb der letzten 24 Stunden durchgeführt wurde

Wenn Sie bei dieser Kontrolle kein negatives Testresultat vorweisen können, dürfen Sie grundsätzlich nicht ins Flugzeug steigen. Ausnahmen und Details finden Sie hier:  


2. Kontrolle an der Schweizer Grenze: Die Grenzkontrollbehörde im Flughafens kontrolliert das negative Testresultat der Einreisenden mit Stichproben. Bei dieser Kontrolle ist das mitgebrachte Resultat von folgendem Test zulässig:

  • Einem PCR-Test, der innerhalb der letzten 72 Stunden durchgeführt wurde

Wenn Sie keinen gültigen negativen PCR-Test bei Einreise vorweisen können, müssen Sie diesen so schnell wie möglich nachholen. Das Fehlen eines PCR- oder Antigen-Schnelltests bei der Einreise auf dem Flugweg, bzw. das Fehlen eines PCR-Tests bei der Einreise auf dem Landweg kann durch die Kontrollbehörde sanktioniert werden.

Unabhängig davon, ob Sie kontrolliert werden, gelten ausserdem folgende Regeln:

  • Machen Sie so schnell wie möglich einen PCR- oder Antigen-Schnelltest.
  • Sollte dieser Test positiv sein, müssen Sie sich sofort in Isolation begeben.  

Ausnahmen: Bestimmte Personen müssen an der Schweizer Grenze kein negatives Testresultat vorweisen. Informationen finden Sie unter dem Titel Ausnahmen von der Quarantäne-und Testpflicht.

Warum ist ein in der Schweiz gemachter Antigen-Schnelltest zulässig, nicht aber der im Ausland gemachte? Der Grund ist, dass wir beim Test in der Schweiz den Qualitätsstandard kennen und daher wissen, dass die Zuverlässigkeit hinreichend gegeben ist. Bei Antigen-Schnelltest, die im Ausland gemacht werden, ist der Qualitätsstandard oft nicht bekannt.

Regeln für die Einreise auf dem Land- oder Wasserweg

Wenn Sie sich innerhalb der letzten 10 Tage an einem Ort auf der BAG-Liste der Risikoländer aufgehalten haben und in die Schweiz einreisen, müssen Sie nicht nur in Quarantäne, sondern auch einen negativen Corona-Test vorweisen können (unabhängig davon mit welchem Verkehrsmittel Sie reisen).

Der Zoll an der Schweizer Grenze kontrolliert das negative Testresultat der Einreisenden mit Stichproben. Bei dieser Kontrolle ist das Resultat von folgendem Test zulässig:

  • Einem PCR-Test, der innerhalb der letzten 72 Stunden durchgeführt wurde

Sie haben kein PCR-Testresultat? Dann kann Sie die Kontrollbehörde an der Grenze mit einer Busse von CHF 200 bestrafen. Unabhängig davon, ob Sie kontrolliert werden, gelten ausserdem folgende Regeln:

  • Machen Sie so schnell wie möglich einen PCR- oder Antigen-Schnelltest.
  • Sollte dieser Test positiv sein, müssen Sie sich sofort in Isolation begeben.
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PartnerPlusBenefit

Das besondere Bonusprogramm für KMU's

PartnerPlusBenefit

PartnerPlusBenefit ist ein besonderes Bonusprogramm für KMU's mit dem Motto: fliegen, punkten, profitieren. Die Teilnahme ist kostenlos und die Prämien sind überaus attraktiv.

Mitmachen ist ganz einfach: Nach der Registrierung Ihres Unternehmens sammeln Sie und Ihre Mitarbeiter auf Flügen aller teilnehmenden BenefitPartner Airlines wertvolle BenefitPunkte, die Sie beispielsweise in Freiflüge, Upgrades, Barauszahlungen oder Sachprämien eintauschen können. Ausserdem bietet Ihnen PartnerPlusBenefit regelmässig attraktive Promotionen, bei denen Sie gleich mehrfach punkten können.


Vorteile

  • Reduzierung der Reisekosten
  • Attraktive Prämien
  • Bei SWISS und Partner Airlines Punkte für Ihr Unternehmen sammeln
  • Gleichzeitig Gutschrift von Meilen im Vielfliegerprogramm für den Reisenden
  • Weltweite Abdeckung mit den BenefitPartner Airlines


Bedingungen

Für das KMU Bonusprogramm PartnerPlusBenefit können sich nur Firmen anmelden, die keinen Firmenvertrag mit SWISS abgeschlossen haben. Registrieren Sie sich in dem Land, von wo aus Ihre Geschäftsreisen in der Regel starten. Prüfen Sie auf der PartnerPlusBenefit Webseite – www.partnerplusbenefit.ch , ob das Bonusprogramm in Ihrem Land verfügbar ist.


Kosten

Die Teilnahme am KMU Bonusprogramm PartnerPlusBenefit ist kostenlos.

Speichel statt Stäbchen – neue Corona-Tests im Testcenter am Flughafen Zürich

Ab sofort erweitert ein Anbieter das Coronatest-Sortiment im Testcenter am Flughafen Zürich. Die angebotenen Covid-Tests werden per Speichelprobe – und nicht per nasalen Abstrich erhoben. Das Testresultat liegt bereits nach rund 5 Stunden vor, anstelle der bisher üblichen 24 bis 48 Stunden bei PCR-Tests. Betrieben wird das neue Angebot durch die Swissport-Tochter Checkport.

Der neue Anbieter im Testcenter am Flughafen Zürich, Ender Diagnostics, bietet eine PCR-Testneuheit an, die nicht wie die herkömmlichen per nasalen Abstrich, sondern auf Speichelbasis (Spucktest) abgenommen werden, was wesentlich angenehmer ist. Die Tests werden als Selbsttestkits vor Ort verkauft und selbständig, ohne medizinisches Personal, in Testboxen durchgeführt. Die Testboxen werden nach jedem Kunden gereinigt.

Der Preis für einen entsprechenden Covid-Test beläuft sich auf CHF 195.-, wobei das Testresultat innert rund fünf Stunden vorliegt. Die abgegebenen Tests werden vier Mal täglich mit einem eigenen Kurier ins Labor von Swiss Analysis AG nach Tägerwilen gebracht. Tests, die nach 17 Uhr erfolgen, werden am nächsten Morgen früh verarbeitet. Die Kunden werden per Mail über ihr Test-Resultat informiert. Aktuell kann man sich täglich zwischen 06:00 und 20:00 Uhr ohne Voranmeldung testen lassen. Das Testcenter am Flughafen befindet sich im ehemaligen Ausweisbüro im Check-in 2, Geschoss 1. Die Tests sind für Personen, die keine Symptome zeigen und einen Test für Reise- oder Teilnahmezwecke benötigen. Insbesondere für Flugpassagiere, da einzig der PCR-Test für die Einreise in Länder, die einen Covid-19-Test verlangen, von den zuständigen Behörden zugelassen ist.

Erweitertes Test-Angebot
Bereits Anfang Dezember ist Amavita Apotheken ins Testcenter am Flughafen eingezogen. Sie bietet täglich Coronaschnelltests für Personen mit Covid-19-Symptomen (nicht zugelassen für Reisen) gegen telefonische Voranmeldung (058 878 25 60) an. Das Angebot des Airport Medical Centers, das PCR- Tests und Antikörpertest IgG umfasst, bleibt weiterhin bestehen. 

Testen für planbareres Reisen
Momentan ist das neue Testangebot vor allem für abfliegende Reisende nützlich, deren Zieldestinationen einen negativen PCR-Test verlangen. Für den Schweizer Tourismus und für die vom Aussenhandel abhängige Schweizer Wirtschaft wäre es aus Sicht des Flughafens Zürich jedoch wichtig, dass auch die Schweiz für ankommende Passagiere bei Vorweisen eines negativen Tests oder einer Impfung die bestehenden Reisebeschränkungen oder Quarantäneregeln mittelfristig aufhebt. Damit wieder ein planbarer internationaler Reiseverkehr stattfinden kann.

TUI Suisse Ltd. - VOLL FLEXIBEL - mehr Flexibilität bei Neubuchung! Sie können bis 31 Tage einmalig gebührenfrei umbuchen oder stornieren

Für alle Reisen (Anreisezeitraum bis einschliesslich 31.10.2021) bieten wir Ihnen eine einmalig kostenlose Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeit. Sollten Sie Ihre Reise nicht antreten wollen, können Sie Ihre Buchung bis 31 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren. Nutzen Sie die Vorteile des TUI Reiseguthabens und lösen Sie Ihren Betrag so ein, wie es Ihnen am besten passt.

Wenden Sie sich bitte an uns, um Ihre Reise umzubuchen.

Bedingungen:

  • Gültig für alle TUI und airtours Neubuchungen (Pauschalreisen mit Charterflügen oder Linienflügen, Nur-Hotel und Rundreisen)
  • Nicht gültig für TUI light, TUI Flightcenter, non refundable Rates, TUI Camper, TUI Villas, Veranstaltertickets und Gruppenreisen ab 10 Personen
  • Nicht gültig für bereits bestehende Buchungen
  • Reisezeitraum: Ab sofort bis 31.10.21

Haben Sie ihre Reise bereits gebucht?

  • Reisen, welche zwischen dem 29. Februar 2020 und dem 31. Oktober 2020 gebucht wurden profitieren weiterhin von maximaler Flexibilität und können Ihre Reise bis 14 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren. Gültig: für alle TUI und airtours Neubuchungen (Pauschalreisen, Nur-Hotel und Rundreisen). Nicht gültig: für TUI light, TUI Flightcenter, non refundable Rates, TUI Camper, TUI Villas, Veranstaltungstickets, Reisen mit Linienflügen und Gruppenreisen ab 10 Personen. Der Reisezeitraum schliesst auch das nächste Jahr, bis 31. Oktober 2021 mit ein.
  • Reisen, welche zwischen dem 1. November 2020 und dem 16. Dezember 2020 gebucht wurden, profitieren weiterhin von der Möglichkeit die Reise bis 31 Tage vor Abreise gebührenfrei umzubuchen. Gültig: für alle TUI und airtours Neubuchungen (Pauschalreisen mit Charterflügen oder Linienflügen mit Flugnummer LX8000-LX8999, Nur-Hotel und Rundreisen). Nicht gültig: für TUI light, TUI Flightcenter, non refundable Rates, TUI Camper, TUI Villas, Veranstaltungstickets, alle nicht erwähnten Linienflugnummern und Gruppenreisen ab 10 Personen. Der Reisezeitraum schliesst das nächste Jahr, bis 30. April 2021 mit ein.

Tagblatt der Stadt Zürich

Karin Orduña: Reisen beginnt im Kopf

Tourismus. Die Corona-Krise hat viele Pläne vernichtet. Die Sehnsucht zu verreisen aber wird grösser, je länger die Pandemie andauert. Warum der Gang ins Reisebüro gerade in der Krise lohnenswert ist, und wo man überhaupt hinreisen kann, verraten ausgewählte Anbieter und Reiseprofis. 

Lesen Sie den Artikel im Tagblatt der Stadt Zürich und Karin Orduña.


Artikel vom 21.10.20 / Tagblatt der Stadt Zürich

Bundesrat verordnet Maskenpflicht im Flugzeug

Ab dem 15. August muss auch in Flugzeugen eine Maske getragen werden. Die Massnahme betrifft alle Linien- und Charterflüge, die in der Schweiz starten oder landen, unabhängig von der Fluggesellschaft. Damit hat der Bundesrat die seit dem 6. Juli geltende Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ausgeweitet.

Transit-Flugreisen: Schweiz passt Praxis bei Einreisebestimmungen an

Per 31. August 2020 können Flugreisende aus Risikostaaten nicht mehr mittels Transit-Flügen über Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen.

Per 31. August 2020 können Flugreisende aus Risikostaaten nicht mehr mittels Transit-Flügen über Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen. Umgekehrt können Flugreisende aus Nicht-Risikostaaten in die Schweiz einreisen, auch wenn sie auf Flughäfen in einem Risikostaat umsteigen müssen, sofern sie dort die Transitzone des Flughafens nicht verlassen. Die bisherigen Einreisebeschränkungen wurden über die Wahl entsprechender Transit-Flughäfen umgangen.

Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie Bürgerinnen und Bürger von EU-/EFTA-Staaten können trotz des Coronavirus aus allen Ländern der Welt in die Schweiz einreisen. Je nachdem, in welchem Land sie sich aufgehalten haben, unterstehen sie jedoch bei der Einreise in die Schweiz den Quarantäneauflagen des Bundesamtes für Gesundheit BAG, wie das Amt mitteilt.

Für Reisende innerhalb des Schengen-Raumes und aus den EU-Staaten gelten keine Einreiserestriktionen mehr. Die Schweiz hat die Einreisebeschränkungen seit Mitte Mai schrittweise gelockert.

Die meisten Staaten ausserhalb des Schengen-Raumes verbleiben dagegen weiterhin auf der Liste der Risikostaaten. Aus diesen bleibt die Einreise in die Schweiz grundsätzlich bis auf Weiteres untersagt.

Abflug- und nicht mehr Transit-Flughafen entscheidend

Für Flugreisende aus Risikostaaten war bislang entscheidend, in welchem Land jener Flug startete, der sie direkt in die Schweiz brachte. Vorangehende Anschlussflüge waren unerheblich. Ein aus dem Risikostaat USA einreisender Drittstaatsangehöriger beispielsweise, der via Kanada nach Zürich flog, konnte unter Berücksichtigung der Quarantäneauflagen in die Schweiz einreisen – weil der Drittstaat Kanada als Ausnahme in der Covid-19-Verordnung 3 aufgeführt war und ist. Weil die USA als Risikostaat gelten, konnten Passagiere aus Washington oder Chicago hingegen nicht direkt in die Schweiz einreisen.

Neu ist entscheidend, in welchen Ländern die Flugreisenden, die in die Schweiz einreisen wollen, ihre Flugreise begonnen haben. Drittstaatsangehörige beispielsweise, die aus den USA kommend via Toronto nach Zürich fliegen, können ab dem 31. August nicht mehr in die Schweiz einreisen. Mit dieser Massnahme soll verhindert werden, dass die Einreisebeschränkungen über die Wahl entsprechender Transitflughäfen umgangen werden.

Der gleiche Modus kommt auch umgekehrt zur Anwendung: Flugreisende aus Drittstaaten, die als Ausnahmen in der COVID-19-Verordnung 3 aufgeführt sind – beispielsweise Japan, Australien oder Neuseeland –, können auch dann in die Schweiz einreisen, wenn sie beispielsweise mangels Direktflügen in einem Risikostaat, beispielsweise der Türkei, umsteigen müssen. Bedingung hierfür ist, dass sie die internationale Transitzone des Umsteigeflughafens nicht verlassen, also keine Einreise in den Risikostaat stattfindet.

Reisende nach Grossbritannien müssen in Quarantäne

Ab Samstag müssen Reisende aus der Schweiz zwei Wochen in Quarantäne, wenn sie in Grossbritannien einreisen.

Grossbritannien hat die Schweiz auf ihre Quarantäneliste gesetzt. Ab Samstag müssen Reisende aus der Schweiz zwei Wochen in Quarantäne, wenn sie wieder in Grossbritannien einreisen. Das wird sich auch negativ auf den Tourismus auswirken, sowohl Outgoing wie Incoming. Das Städteziel London, aber nicht nur, ist in der Schweiz als touristische Attraktion sehr beliebt.

Grossbritannien erlebte in den letzten Tagen die höchsten Ansteckungszahlen seit Ende Juni. Deshalb will die Regierung wieder vehementer gegen das Virus vorgehen. Es aktualisierte seine Quarantäneliste. Alle Staaten mit mehr als zwanzig Ansteckungen pro hunderttausend Einwohner werden ab sofort auf die Liste gesetzt. In der Schweiz liegt diese Rate bei 21,2. Also über dieser Schwelle, wie die «BBC» berichtet.

Briten, die sich gerade in der Schweiz aufhalten, müssen also bei ihrer Rückkehr auf die Insel in eine zweiwöchige Quarantäne. Das gilt ab Samstag, wie die Behörden mitteilen. Das sei nötig, um die Zahlen weiter niedrig zu halten, erklärten sie.

Lufthansa Group: Reisepläne jederzeit flexibel anpassen - mit kostenloser Umbuchung in allen Tarifen

Wir möchten, dass Sie vertrauensvoll und flexibel buchen können und ihre nächste Geschäftsreise, Städtereise oder ihren Urlaub nicht verpassen. Auch wenn sich die Reisepläne geändert haben, das Fernweh und die unvergesslichen Erlebnisse haben sich nicht geändert.

Damit Sie ihre Reisepläne jederzeit flexibel anpassen können, können alle Austrian Airlines, Edelweiss, Lufthansa, SWISS, Air Dolomiti und Brussels Airlines Tickets, die zwischen dem 25. August und dem 31. Dezember 2020 ausgestellt wurden, so oft wie nötig und ohne Umbuchungsgebühr umgebucht werden.* Für zusätzliche Flexibilität können auch Abflug- und Zielort der Reise geändert werden.** Bitte beachten Sie jedoch, dass bei Umbuchungen/Umbuchungen von Tickets unter Umständen eine Tarifdifferenz berechnet werden muss und alle Tarifbedingungen eingehalten werden müssen.

Swiss Best-Preise bei Polyglott

dank Direktanbindung

Swiss Best-Preise bei Polyglott

Die Lufthansa Gruppe (zu der auch Swiss gehört) hat in verschiedenen Medien kommuniziert, ab dem 5.4.2018 eine neue Bestpreis-Politik zu starten. Will heissen: Auf verschiedenen Strecken werden die besten Tarife nur noch auf den direkten Buchungskanälen zur Verfügung stehen.

Wir freuen uns und sind stolz, Ihnen mitteilen zu können, dass Polyglott über einen Vertrag und eine Direktanbindung (SPRK) mit der Lufthansa-Group verfügt und somit die besten Preise anbieten kann - und erst noch zum persönlichen und kundenfreundlichen Polyglott-Service.

So können Sie bei Ihrer nächsten Swiss-Buchung also weiterhin von unseren Best-Preisen profitieren.

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Firmen vertrauen auf Reisebüros

Geschäftsreisen ohne Komplikationen

100 Geschäftsführer und Verantwortliche für Geschäftsreisen in Schweizer Unternehmen wurden von BCD befragt. Aus den Antworten geht hervor, dass viele Manager möglichst stressfrei reisen wollen und sie beim hierzu beim Geschäftsreisemanagement auf externe Dienstleister setzen. Auf Effizienz und guten Service werde gleichermassen grossen Wert gelegt.

69 Prozent der Unternehmen gaben als wichtigsten Grund für die Nutzung von Geschäftsreisebüros an, dass persönliche Ansprechpartner Fragen zu Reiseverbindungen und Hotels besser und schneller beantworten können. Knapp die Hälfte (47 Prozent) der Reiseverantwortlichen in Firmen wissen es zu schätzen, dass sie selbst keinen zeitlichen Aufwand für das Suchen der besten Reiseverbindung oder der besten Übernachtungsmöglichkeit haben. Ebenso viele geben an, dass die Beauftragung eines Geschäftsreisebüros für Unternehmen von den Kosten her günstiger ist, als die Reiseorganisation in Eigenleistung vorzunehmen.

«Eine Geschäftsreise sollte möglichst ohne Komplikationen verlaufen: Wenn beispielsweise ein Flug kurzfristig ausfällt, übernehmen die Mitarbeiter des Geschäftsreisebüros jederzeit die kurzfristige Umbuchung auf eine andere Verbindung» sagt Michel Jegerlehner, Director Sales & Account Management BCD Travel Schweiz. «Der Reiseverantwortliche oder buchende Person des Unternehmens kann oft nicht so flexibel reagieren oder ist beispielsweise bei fortgeschrittener Uhrzeit nicht mehr am Arbeitsplatz.»

Über alle Branchen hinweg betrachtet sind es oft mittelgroße Firmen ab 100 Mitarbeitern (58 Prozent) und grosse Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern (52 Prozent), die mit einem Geschäftsreisebüro zusammenarbeiten. Anders in den Branchen Handel, produzierendes Gewerbe und Industrie: «Da in diesen Branchen die Reisetätigkeit sehr gross ist, lassen sich hier bei der Reiseplanung auch viele kleinere Firmen von externen Spezialisten unterstützen», sagt Jegerlehner. Gerade die kleineren Firmen ohne Büroorganisation schätzten den Rund-um-Service.