Cornelia mit AIDAmar nach Kopenhagen
Mit der Swiss ging es für mich von Zürich nach Hamburg, wo ich einen kleinen Spaziergang entlang der Alster machte und einen Kaffee genoss. Weiter ging es mit dem Zug nach Warnemünde. Gegen 15 Uhr habe ich eingecheckt und nach erfolgreichem Sicherheitsbriefing ging es mit meinen Freundinnen an Deck der AIDAmar, wo wir die Abfahrt beobachteten. Wir hatten so Glück mit dem Wetter, denn obwohl es erst Ende April war, schien die Sonne und der Abendhimmel färbte sich in wunderschönen rosa und lila Tönen.
Am nächsten Morgen sind wir in Aarhus aufgewacht, der zweitgrössten Stadt Dänemarks sowie der grössten auf dem dänischen Festland. Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir den SPA-Bereich auf dem Schiff besucht, der mit verschiedenen Saunen, einem Dampfbad, einem Whirlpool sowie genügend Ruhezonen ausgestattet ist. Im Aussenbereich des SPA-Bereichs haben wir die Sonne genossen und Aarhus von oben betrachten können. Das war Erholung pur. Nach dem entspannten Morgen sind wir von Bord gegangen, direkt zum Food Festival in Aarhus. Bei bestem Wetter hat sich jeder etwas Feines geschnappt und wir haben uns in den cool gestalteten Aussenbereich gesetzt. Danach ging es in den Stadtkern, wo wir etwas spazierten, uns die schönen Gassen und Gebäude anschauten und auch ein wenig geshoppt haben. Am Abend ging es wieder rechtzeitig aufs Schiff und bei einem feinen Abendessen haben wir den Tag ausklingen lassen.
Auf diesen Tag habe ich mich am meisten gefreut! Die zweite Destination, bevor es wieder zurück nach Warnemünde ging, war Kopenhagen – eine wunderschöne Stadt! Kopenhagen ist die Hauptstadt Dänemarks und liegt auf den küstennahen Inseln Seeland und Amager. Nach dem Frühstück ging es sofort von Bord. Bei einem Fahrradverleih haben wir Velos ausgeliehen und sind quer durch die Stadt gefahren. Schöne Strassen mit wunderschönen Hausfassaden schmücken die Stadt. Vorbeigekommen sind wir am Schloss Amalienborg, am Nyhavn – dem berühmtesten Hafenviertel Kopenhagens, wo sich schöne, bunte Häuser mit Cafés und Restaurants aneinanderreihen – sowie am Rosenborg Castle, in dessen Schlossgarten wir mit unseren Velos Rast machten, um einen Kaffee zu geniessen. Bei den Streetfood-Ständen gab es für mich Moules-frites – super fein! Am Hafen haben wir den Kurztrip noch mit einem Glas Wein ausklingen lassen, bevor es fürs Abendessen wieder zurück an Bord und damit am nächsten Tag zurück nach Warnemünde ging.